atomic heart
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1936
1936

Geleitet von der Idee, flüssige Informationsträger zu erschaffen und die Eigenschaften von schwerem Wasser und Silizium zu kombinieren, macht Professor Dimitri Sergejewitsch Setschenow die Entdeckung des Polymers – eines elektrischen Speichermediums aus Kunststoff, das der Wissenschaft bis dahin unbekannt war. Die Erforschung dieser ungewöhnlichen Substanz wird den Lauf der Geschichte radikal beeinflussen.

1939
1939

Setschenow und Filimonenko kreieren dank der elektrochemischen Eigenschaften des Polymers einen kompakten Reaktor für kalte Kernfusion, der der Robotik weltweite Perspektiven eröffnet. Und bald dreht das Institut für Hirnforschung zum ersten Mal am Rad – mit einem echtem dreirädrigen Roboter. Die Erschaffung einer idealen Gesellschaft mit voll funktionsfähigen Roboterassistenten rückt für alle näher!

1941
1941

Professor Setschenows Projekt erhält grünes Licht, und innerhalb weniger Jahre entsteht im ganzen Land ein Netz von Forschungs- und Produktionsstätten, von denen jede auf ihrem Gebiet Entwicklungen durchführt und gleichzeitig Teil eines gemeinsamen nationalen Projekts namens „Anlage 3826“ ist. Die Forschung in den Bereichen Robotik und Polymere ist in vollem Gange.

1948
1948

Um die Effektivität der Robotersteuerung zu erhöhen, bringt eine Gruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Setschenow erfolgreich das System „Kollektiv 1.0“ auf den Markt, das Roboterassistenten in einem kontrollierten Netzwerk vereint. Die Robotik der UdSSR erzielt bedeutende Fortschritte und erstaunliche Ergebnisse, indem sie den Menschen am Arbeitsplatz erfolgreich ersetzt. Maschinen bauen Städte, legen neue Logistikrouten in der Luft und am Boden an, helfen Menschen bei Naturkatastrophen und werden allmählich zu einem festen Bestandteil des Lebens der Sowjetbürger. Europa wiederum begrüßt die humanitäre Hilfe in Form von brandneuen sowjetischen Robotern!

1950
1950

Professor Dmitri Setschenow entdeckt die Assimilationsfähigkeit von Polymeren, also die Fähigkeit der Substanz, im menschlichen Körper Wurzeln zu schlagen. Dadurch wird es möglich, ein Interface-Gerät mit dem Benutzer zu verbinden, das ihm ermöglicht, sich dem „Kollektiv 1.0“ anzuschließen, um aus der Ferne, sprich „mental“, Roboter zu steuern und bei Bedarf jede Menge verschiedener Informationen zu erfassen.

1951 - 1954
1954

Nach vielen Jahren der Forschung und Arbeit an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine wird das Gerät schließlich entwickelt und „Gedanke“ genannt. Die Gesellschaft wartet mit angehaltenem Atem auf den Beginn einer wunderschönen, rosigen Zukunft.

1955
1955

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Tests beginnt die UdSSR mit der allumfassenden Polymerisation der Bevölkerung. Die lang erwartete Aktualisierung des Neuronalen Netzes Kollektiv 2.0 ist für Montag, den 13. Juni, vorgesehen! Endlich werden die Bürger der UdSSR (und später alle Menschen der Welt) das Gedanke-Gerät für den persönlichen Gebrauch erhalten können, um Teil eines gemeinsamen Systems mit Robotermaschinen zu werden und die Macht des Denkens zu kontrollieren!

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